BryteCube Blogs

Expanding Fiber Optic Networks

Save 10% - 30% building costs through construction coordination

Information - Koordination - Kooperation

Thursday, October 1, 2020

Currently, only 20% of Swiss households are supplied with the fast fiber optic network. The international comparison shows that Switzerland is still below the EU average of 29.6%. The rural population is not yet connected and pays the same price for up to 1000 times less bandwidth as agglomeration residents with fiber optic access. The solution approach described in the white paper shows how fiber optic network expansion is worthwhile for all parties involved, even in rural areas, and how installation costs can be reduced by up to 30% through a cooperative approach using construction coordination.


Read the article (only in German)

 

 

 

CHF 200 Million Saved
20 Years of Coordination in Public Space City of Bern

Wednesday, March 4, 2020

Since June 2000, the city of Bern, under the direction of the Civil Engineering Office, has been coordinating all projects in public space with a web application. All of the approximately 40 organisations - infrastructure operators, transport companies, emergency services and planning authorities - are informed where, when and who has a project, often up to 10 years in advance.

10% - 25% of the construction costs have been saved since then, year after year. The monetary benefit of our software alone is now estimated at CHF 200 million for the city of Bern.

The magazine "Informed Infrastructure" features an article on coordination in the public space of the city of Bern. If you too would like to know how you can reduce your construction costs and, like Bern, make all pedestrian crossings handicapped accessible without spending a cent, then read the article and
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ComputerWorld

«All in One» Environmental Data Management: Integrated, Flexible, Affordable

Friday, May 19, 2017

Big Data in practice: Our client, the Liechtenstein National Administration, presents the «All in One» environmental data management project in Computerworld. Read the article of Hanspeter Eberle and
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Meilenstein für die Sicherheit von Mutter und Kind -
«The Queen's Choice» verdrängt den «Gold-Standard»

Samstag, 10. August 2019

Bei der Einführung neuer Methoden in der Medizin erwarten Patientinnen und Patienten höchste Sicherheitsstandards. Das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) sammelt seit 2009 Daten über die Anwendung einer neuen Schmerztherapie für die Geburt und nutzt diese Daten für eine kontinuierliche Prozessverbesserung.

Anfang Mai wurde ein Meilenstein erreicht: Die zehntausendste Anwendung der Remifentanil-PCA wurde im Netzwerk-Register dokumentiert. Die 40 am Netzwerk beteiligten Spitäler können zu Recht stolz sein. Ihre verantwortungsvolle Durchführung und die transparente Dokumentation sind die Grundlage für 10'000 sichere Anwendungen für Mutter und Kind. Dadurch ist die Remifentanil-PCA unter allen Schmerztherapien zur Geburt das am besten im klinischen Alltag dokumentierte Verfahren. Die freiwillige Zusammenarbeit der beteiligten Kliniken setzt einen neuen Standard für Sicherheit und kontinuierliche Qualitätsverbesserung in der Medizin.

Im Editorial der August-Ausgabe des «International Journal of Obstetric Anesthesia» wird der Beitrag unseres RemiPCA SAFE Network mit der privilegierten medizinischen Behandlung von Königin Victoria bei der Geburt ihrer Kinder vor über 150 Jahren verglichen. Trotz proklamiertem «Gold-Standard» PDA ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Die Remifentanil-PCA wird zur «Queen's Choice» und halbiert nachweislich den Bedarf nach PDAs. Die klimaschädliche Lachgastherapie wie auch die für das Baby belastenden langanhaltenden Opioide sollten in der Geburtshilfe schon längst zugunsten einer qualitätsgesicherten Remifentanil-PCA gewichen sein.

Weitere Auskünfte bei Dr. Andrea Anna Melber

 

 

 

 

Android-App

«Mobil»: Wandern für die Nachhaltigkeit

Mittwoch, 10. Mai 2017

Zum Schutz des Waldes gehört auch die Kontrolle der Wildtierbestände. Dazu werden im Fürstentum Liechtenstein mehrmals pro Woche Reviergänge durchgeführt, bei denen alle Wildtierbeobachtungen aufgezeichnet werden. Der Wildtierbiologe ermittelt daraus die Bestände und legt die Abschusszahlen für die Jagd fest.

Für die Wildbeobachtung im Fürstentum Liechtenstein hat Condesys Consulting eine Android-App erstellt und erfolgreich ausgeliefert. Der Wildhüter kann seine Tierbeobachtungen weit draussen in den Liechtensteiner Alpen ohne Netzverbindung digital aufzeichnen. Am Abend, wenn sein Tablet wieder im Netz ist, übermittelt er die Daten seines Reviergangs - seiner «Wanderung» zum Zwecke der Nachhaltigkeit - an den Umweltdatenserver der Liechtensteinischen Landesverwaltung.

 
 

Sichere Autobahnen dank effektiver Instandhaltungssoftware

Samstag, 18. August 2018

Schockiert durch den Brückeneinsturz in Genua wollen Autofahrer wissen, wie sicher und zuverlässig die Strasseninfrastruktur ist. Einige der grössten Strassenunterhaltsorganisationen der Schweiz verwenden BryteCube, um die Instandhaltungsmassnahmen in allen Bereichen der Hochleistungsstrasseninfrastruktur zu organisieren.

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Wissenschaftlicher Durchbruch für die Remifentanil PCA

Dienstag, 14. August 2018

Im Lancet wurden die Resultate der RESPITE-Studie über den Einsatz der Remifentatnil PCA zur Schmerzlinderung bei der Geburt publiziert. Demnach könnten gegenüber den üblichen Verfahren mit der RemiPCA 50% der Peridural-Anästhesien (PDA) eingespart werden. Zudem sinken auch die oftmals traumatischen instrumentellen Geburten.

Condesys Consulting sponsort seit bald 10 Jahren das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) für den sicheren Einsatz der Remifentanil PCA bei der Geburt. 40 Kliniken sind bereits im RemPCA-Netzwerk und helfen mit, diese Methode für Mutter und Kind sicher zu machen. Die RESPITE-Studie löste ein grosses Echo in den Medien aus, was den Sinn für unser Engagement im RemPCA SAFE Networks bestätigt.

 

 

 

Wegweisender Bundesratsentscheid zu KOGIS

Sonntag, 25. Februar 2018

Am 25. Februar 1998 beauftragte der Bundesrat das VBS, die Koordinationsstelle GIS zu schaffen. Anlass dazu war ein Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle zum GIS-Einsatz beim Bund. Lesen Sie dazu die Kolumne von Beat Welte auf inside-it.ch.

 

 

FME 20 Jahre in der Schweiz

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Vor 20 Jahren brachte Dale Lutz, Mitbegründer der Safe Software Inc, das universelle GIS-Werkzeug FME in die Schweiz. Dale führte mich in das brandneue FME-API ein und so konnte ich als erster FME-Programmierer ausserhalb der Herstellerfirma Safe Software Inc. Lese- und Schreibmodule in FME einbinden. Im Herbst 1997 entwickelte ich das FME-Interlis-Modul und machte FME bereit für den Schweizer Markt.

Damals gab es noch keine FME-Workbench und alle Übersetzungen mussten mit FME-Skrips konfiguriert werden. Nicht nur die grafische Oberfläche revolutionierte die Nutzung von FME. Die Zahl der unterstützten Formate und «Factories» explodierte auf über 400 Datenformate und gegen 500 Datentransformationsfunktionen. Das «Schweizer Sackmesser» der Datenintegration hat die GIS-Infrastruktur des Landes massgeblich geprägt. FME ist bei unzähligen Aufgaben mit «Small» und «Big Data» in der Schweiz nicht mehr wegzudenken.

Der FME-Dienstleister mit der längsten Erfahrung in der Schweiz freut sich, sein FME-Know-How für Ihre GIS- und Big Data-Knacknüsse einzusetzen.

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