BryteCube Blogs

Raumplanung

Gemeinsam Szenarien entwickeln

Dienstag, 13. April 2021

Fantastische Chancen eröffnen sich in der Raumplanung, wenn Lösungen gemeinsam erarbeitet werden.

Das stetige Wachstum der Schweiz verlangt nach einem ausgewogenen Ansatz im Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Raumplanung versucht dazu die divergierenden Ziele zum Nutzen Aller optimal zu nutzen.

Für diese Aufgabe wird eine konsistente geographisch verortete Datenbasis benötigt, welche die Kriterien der Ausgangslage mit denjenigen des Zukunftsszenarios vergleichen und unterschiedliche Alternativen simulieren lässt. Ebenso wichtig für die Szenario-Entwicklung ist eine möglichst frühzeitige Integration aller am Prozess beteiligten Parteien, damit diese sowohl Ihre unterschiedlichen Sichtweisen einbrin-gen wie auch die erarbeitete Gesamtlösung vertreten können. Dazu ist eine gemeinsame Plattform erforderlich, die es allen Beteiligten ermöglicht, Ihre Sichtweise auszuformulieren und die Alternativen gegenseitig zu prüfen und zu bewerten. Diese Beteiligungs- und Vernehmlassungsprozesse unterstützen die transparente Erarbeitung von Lösungsansätzen, welche eine nachvollziehbare, objektive Beurteilung auf Basis der gesammelten Fakten ermöglicht.

In der bereitgestellten Application Note wird vorgestellt, wie BryteCube für solche vielschichtige und komplexe Aufgabenstellungen genutzt werden kann. Darüber hinaus eignet sich BryteCube optimal als interoperable Informationsmanagementplattform für die Bewirtschaftung von Umweltparameter und Infrastrukturen.


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BryteCube-Online 2020

Das Webinar stand im Zeichen von souveränem Informationsmanagement

Dienstag, 1. Dezember 2020

Condesys Consulting führte am 27. November zum ersten Mal das Webinar BryteCube-Online 2020 durch. Mit dem Thema «souveränes Informationsmanagement» wurde aus aktuellem Anlass eine parlamentarische Motion gezeigt, welche genau die Anforderungen beschreibt, welche BryteCube zum Ziel hat.

Aufbau von Umweltdaten- und Aufgabenmanagement

Hanspeter Eberle zeigte gekonnt, wie er die Datenorganisation von mehr als 2000 Datensätzen im Amt für Umwelt in Liechtenstein angegangen ist, wie er die Daten aus Altbeständen in BryteCube aufgebaut hat und wie er die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche zur besseren Übersicht und einfacheren Zusammenarbeit optimiert hat. Er wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass die Arbeit kontinuierlich, mit kleinen Schritten und permanenter Verbesserung vorangetrieben wird, so wie es die Ressourcen eben zulassen.

BryteCube als zentraler Daten-Hub

Dr. Martin Huber stellte im Anschluss das Produkt BryteCube anhand eines Use Cases vor, in welchem ein Projektteam mit der Stadtbegrünung versucht, der Hitzeentwicklung in den Grossstädten entgegen zu wirken. Anhand dieser Aufgabenstellung bewegte er sich vom Use Case über die Datenmodellierung in die Funktion und Umsetzung in BryteCube hinein und konnte dabei die technischen Ansätze mit vielen zusätzlichen Erfahrungsbeispielen ergänzen.

Damit konnte er ein Werkzeug vorstellen, welches die einleitend dargestellten Forderungen aus dem parlamentarischen Vorstoss vom Konzept, in der Umsetzung und aus der über 20-jährigen Erfahrung erfüllen kann. Er unterliess es dabei jedoch nicht, nur auf die technischen Möglichkeiten von BryteCube hinzuweisen, sondern nannte den kulturellen Wandel hin zu einer Kooperationskultur über die Bereichsgrenzen hinweg als den wichtigsten Erfolgsfaktor für souveränes Informationsmanagement.

Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie ein Informationsmanagement mit integriertem Aufgabenmanagement und geographischer Verortung aufbauen wollen.


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Glasfasernetzausbau

10% – 30% Baukosten einsparen durch Baukoordination

Information - Koordination - Kooperation

Donnerstag, 1. Oktober 2020

Aktuell sind erst 20% der Schweizer Haushalte am schnellen Glasfasernetz angeschlossen. Der internationale Vergleich zeigt, dass die Schweiz damit noch unter dem EU- Durchschnitt von 29.6% liegt. Die Landbevölkerung ist am schlechtesten versorgt und zahlt für bis zu 1000 Mal geringere Bandbreite denselben Preis wie die Agglomerationsbevölkerung.


Der im White Paper geschilderte Lösungsansatz zeigt, wie sich der Glasfasernetzausbau auch in ländlichen Gebieten für alle Beteiligten lohnt und durch einen kooperativen Ansatz mittels Baukoordination die Netzausbaukosten um bis zu 30% gesenkt werden können.


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CHF 200 Millionen gespart
20 Jahre Koordination im öffentlichen Raum Stadt Bern

Mittwoch, 4. März 2020

Seit Juni 2000 koordiniert die Stadt Bern unter der Leitung des Tiefbauamts sämtliche Vorhaben im öffentlichen Raum mit einer Web-Anwendung. Alle der gegen 40 Organisationen - Infrastrukturbetreiber, Verkehrsbetriebe, Blaulichtorganisationen und Planungsbehörden - sind informiert, wo, wann, wer ein Projekt hat, oft bis zu 10 Jahre im Voraus.

10% - 25% der Baukosten werden seither eingespart, Jahr für Jahr. Allein der monetäre Nutzen unserer Software summiert sich inzwischen für die Stadt Bern auf schätzungsweise CHF 200 Millionen.

Im Magazin "Informed Infrastructure" ist ein Artikel zur Koordination im öffentlichen Raum der Stadt Bern erschienen. Wenn auch Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Baukosten reduzieren und wie Bern alle Fussgängerübergänge behindertengerecht gestalten, ohne einen Franken auszugeben, dann lesen Sie den Artikel und
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Meilenstein für die Sicherheit von Mutter und Kind -
«The Queen's Choice» verdrängt den «Gold-Standard»

Samstag, 10. August 2019

Bei der Einführung neuer Methoden in der Medizin erwarten Patientinnen und Patienten höchste Sicherheitsstandards. Das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) sammelt seit 2009 Daten über die Anwendung einer neuen Schmerztherapie für die Geburt und nutzt diese Daten für eine kontinuierliche Prozessverbesserung.

Anfang Mai wurde ein Meilenstein erreicht: Die zehntausendste Anwendung der Remifentanil-PCA wurde im Netzwerk-Register dokumentiert. Die 40 am Netzwerk beteiligten Spitäler können zu Recht stolz sein. Ihre verantwortungsvolle Durchführung und die transparente Dokumentation sind die Grundlage für 10'000 sichere Anwendungen für Mutter und Kind. Dadurch ist die Remifentanil-PCA unter allen Schmerztherapien zur Geburt das am besten im klinischen Alltag dokumentierte Verfahren. Die freiwillige Zusammenarbeit der beteiligten Kliniken setzt einen neuen Standard für Sicherheit und kontinuierliche Qualitätsverbesserung in der Medizin.

Im Editorial der August-Ausgabe des «International Journal of Obstetric Anesthesia» wird der Beitrag unseres RemiPCA SAFE Network mit der privilegierten medizinischen Behandlung von Königin Victoria bei der Geburt ihrer Kinder vor über 150 Jahren verglichen. Trotz proklamiertem «Gold-Standard» PDA ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Die Remifentanil-PCA wird zur «Queen's Choice» und halbiert nachweislich den Bedarf nach PDAs. Die klimaschädliche Lachgastherapie wie auch die für das Baby belastenden langanhaltenden Opioide sollten in der Geburtshilfe schon längst zugunsten einer qualitätsgesicherten Remifentanil-PCA gewichen sein.

Weitere Auskünfte bei Dr. Andrea Anna Melber

 

 

 

 

ComputerWorld

«All in One» Umweltdaten-Management: integriert, flexibel, bezahlbar

Freitag, 19. Mai 2017

Big Data in der Praxis: Unser Kunde, die Liechtensteinische Landesverwaltung, stellt das Projekt «All in One» Umweltdaten-Management in der Computerworld vor. Lesen den Artikel von Hanspeter Eberle.

 

Android-App

«Mobil»: Wandern für die Nachhaltigkeit

Mittwoch, 10. Mai 2017

Zum Schutz des Waldes gehört auch die Kontrolle der Wildtierbestände. Dazu werden im Fürstentum Liechtenstein mehrmals pro Woche Reviergänge durchgeführt, bei denen alle Wildtierbeobachtungen aufgezeichnet werden. Der Wildtierbiologe ermittelt daraus die Bestände und legt die Abschusszahlen für die Jagd fest.

Für die Wildbeobachtung im Fürstentum Liechtenstein hat Condesys Consulting eine Android-App erstellt und erfolgreich ausgeliefert. Der Wildhüter kann seine Tierbeobachtungen weit draussen in den Liechtensteiner Alpen ohne Netzverbindung digital aufzeichnen. Am Abend, wenn sein Tablet wieder im Netz ist, übermittelt er die Daten seines Reviergangs - seiner «Wanderung» zum Zwecke der Nachhaltigkeit - an den Umweltdatenserver der Liechtensteinischen Landesverwaltung.

 
 

Sichere Autobahnen dank effektiver Instandhaltungssoftware

Samstag, 18. August 2018

Schockiert durch den Brückeneinsturz in Genua wollen Autofahrer wissen, wie sicher und zuverlässig die Strasseninfrastruktur ist. Einige der grössten Strassenunterhaltsorganisationen der Schweiz verwenden BryteCube, um die Instandhaltungsmassnahmen in allen Bereichen der Hochleistungsstrasseninfrastruktur zu organisieren.

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Wissenschaftlicher Durchbruch für die Remifentanil PCA

Dienstag, 14. August 2018

Im Lancet wurden die Resultate der RESPITE-Studie über den Einsatz der Remifentatnil PCA zur Schmerzlinderung bei der Geburt publiziert. Demnach könnten gegenüber den üblichen Verfahren mit der RemiPCA 50% der Peridural-Anästhesien (PDA) eingespart werden. Zudem sinken auch die oftmals traumatischen instrumentellen Geburten.

Condesys Consulting sponsort seit bald 10 Jahren das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) für den sicheren Einsatz der Remifentanil PCA bei der Geburt. 40 Kliniken sind bereits im RemPCA-Netzwerk und helfen mit, diese Methode für Mutter und Kind sicher zu machen. Die RESPITE-Studie löste ein grosses Echo in den Medien aus, was den Sinn für unser Engagement im RemPCA SAFE Networks bestätigt.

 

 

 

Wegweisender Bundesratsentscheid zu KOGIS

Sonntag, 25. Februar 2018

Am 25. Februar 1998 beauftragte der Bundesrat das VBS, die Koordinationsstelle GIS zu schaffen. Anlass dazu war ein Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle zum GIS-Einsatz beim Bund. Lesen Sie dazu die Kolumne von Beat Welte auf inside-it.ch.

 

 

FME 20 Jahre in der Schweiz

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Vor 20 Jahren brachte Dale Lutz, Mitbegründer der Safe Software Inc, das universelle GIS-Werkzeug FME in die Schweiz. Dale führte mich in das brandneue FME-API ein und so konnte ich als erster FME-Programmierer ausserhalb der Herstellerfirma Safe Software Inc. Lese- und Schreibmodule in FME einbinden. Im Herbst 1997 entwickelte ich das FME-Interlis-Modul und machte FME bereit für den Schweizer Markt.

Damals gab es noch keine FME-Workbench und alle Übersetzungen mussten mit FME-Skrips konfiguriert werden. Nicht nur die grafische Oberfläche revolutionierte die Nutzung von FME. Die Zahl der unterstützten Formate und «Factories» explodierte auf über 400 Datenformate und gegen 500 Datentransformationsfunktionen. Das «Schweizer Sackmesser» der Datenintegration hat die GIS-Infrastruktur des Landes massgeblich geprägt. FME ist bei unzähligen Aufgaben mit «Small» und «Big Data» in der Schweiz nicht mehr wegzudenken.

Der FME-Dienstleister mit der längsten Erfahrung in der Schweiz freut sich, sein FME-Know-How für Ihre GIS- und Big Data-Knacknüsse einzusetzen.

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